Unser Gehirn – Verbindung macht erfolgreich!

Morpho-Coaching – Gehirn Synapsen in rechter und linker Gehirnhälfte

Verbindung und Zusammenarbeit mit anderen macht uns auf Dauer erfolgreicher – davon sind inzwischen die meisten überzeugt. Wir alle können im Zusammenwirken von der Andersartigkeit und Vielfalt profitieren. Nicht mehr nur im Managementkontext nennt man dies heute neudeutsch „Co-Creation“.

Was im Zusammenhang für uns Menschen im Außen gilt, gilt insbesondere auch für unser Gehirn. Hier ist die interne „Co-Creation“ für unseren Erfolg maßgeblich beteiligt. Wir besitzen zwei Gehirnhälften, die sehr unterschiedliche Funktionen übernehmen. Bei den meisten Menschen (Rechtshänder) übernimmt die rechte Gehirnhälfte intuitive, emotionale, künstlerische und raumorientierende Funktionen. Die linke Gehirnhälfte ist für unser analytisches Denken verantwortlich und u.a. sitzt hier auch unser Sprachzentrum.

In der Forschung ist längst nachgewiesen, dass nicht nur die Masse des Gehirns für die Leistungsfähigkeit entscheidend ist, sondern auch die Verbindungen der Teile des Gehirns untereinander. Diese Verbindungen nennt man Synapsen. Ein gesunder Mensch besitzt ca. 100 Billionen Synapsen, die die Nervenzellen des Gehirns miteinander verbinden. Krankhafte Veränderungen des Gehirns, beispielsweise bei Alzheimer, resultieren vor allem zunächst aus einer Degeneration und dem Absterben von Synapsen.

Man geht heute davon aus, dass die wissenschaftlich bestätigte Wirkung von wingwave Coaching, z.B. bei traumatischen Erlebnissen und Ängsten, u.a. auch in der gezielten Stimulation zur Förderung von Synapsen liegt. In der Forschung kristallisiert sich heraus, dass bei traumatisierten Menschen die Arbeitsweise der Synapsen gestört ist. Zwischen den beiden Gehirnhälften, also zwischen dem emotionalen Erleben und dem verarbeitenden Sprachzentrum, ist dann – trotz gesunder Synapsen – die Kommunikation beeinträchtigt. Der wirksame Anteil an dieser Stelle im Coaching ist die EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) Methode.

Es sind punktgenau ausgelöste, schnelle Augenbewegungen – auch als wache REM Phasen bezeichnet – die bei der Verarbeitung helfen. Dies funktioniert nicht nur bei Traumata und Ängsten, sondern auch bei vielen anderen Themen des Alltags, die blockierend wirken. Die jüngste wissenschaftliche Studie der Technischen Universität München zu diesem Thema belegt: Die Augenbewegungen verursachen einen signifikanten und positiven Effekt auf die Arbeit des Großhirns (Spot- oder Fixations-Techniken haben im Gegensatz dazu keinen entsprechenden Effekt).

Möchtest du mehr über wingwave Coaching und dessen Wirkungsweise wissen, lies gerne meinen ausführlichen Beitrag zum wingwave Coaching und vereinbare einen Coaching Termin für die „Co-Creation“ deines Gehirns.

Anke Bolter – Morpho-Coaching® Hamburg