NLP Coaching – eine Technik mit friedvoller, respektvoller und toleranter Weltsicht

NLP Coaching Hamburg mit Wingwave und Morpho-Coaching

Schon bewusst (?) …

…, dass die NLP Grundannahmen (Neuro-Linguistisches Programmieren) auf einer von Toleranz geprägten Weltsicht basieren? Nicht nur die Vielfalt an hilfreichen Techniken, die das NLP Coaching liefert, wie die NLP Formate für:

bereichern und erleichtern das Leben.

Schon die Verinnerlichung von NLP Grundannahmen macht toleranter und führt zu einem friedvolleren Umgang mit dir selbst und anderen. Dies zeigt sich auch in einer verständnisvolleren Kommunikation, sowohl mit dir, als auch mit deinen Mitmenschen.

Möchtest du jetzt gerne mit deinem, dich belastenden oder blockierenden Thema in Frieden abschließen und mit einem NLP Coaching in dein noch besseres morgen starten? Ruf mich gerne an oder schreibe mir eine Mail. Nutze auch das kostenlose Kennenlern-Telefonat für dich und deine Fragen.

Morpho Coaching und wingwave Coaching

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Unsere Wahrnehmung und die Wahrnehmung der anderen

Was wir tatsächlich bewusst von unserer Umwelt wahrnehmen können ist, im Vergleich dazu, was tatsächlich um uns herum existiert, sehr begrenzt. Jede Sekunde liefert uns unserer Umwelt rund 400.000.000 Informationseinheiten (Bits) pro Sekunde. Theoretisch können wir aufgrund unserer Wahrnehmungsorgane davon nur ca. ein Zehntel überhaupt wahrnehmen. Dies liegt u.a. daran, dass wir weder den kompletten Frequenzbereich hören noch sehen können. Tatsächlich sind es aber nur etwa 40 Informationseinheiten pro Sekunde, die unser Bewusstsein erreichen. Dies ist sicherlich auch ein Schutzmechanismus für uns, der verhindert von der Flut an Informationen überfordert zu werden.

Es wäre ein sehr großer Zufall, wenn zwei Menschen im gleichen Augenblick exakt die identischen Informationen aus der Vielzahl von Möglichkeiten wahrnehmen würden. Letztlich ist so etwas eher ausgeschlossen und deutlich unwahrscheinlicher als ein Lottogewinn.

Mach dir gerne einmal den Spaß und gehe mit einer Freundin ein paar hundert Meter durch einen Park oder die Innenstadt von Hamburg spazieren. Danach berichtet euch davon, was ihr auf diesen Metern bewusst wahrgenommen habt. Ich bin mir sicher, die Antworten würden darauf hindeuten, dass ihr jeweils in einer komplett unterschiedlichen Umgebung unterwegs gewesen seid. Wart ihr aber nicht. Es hat euch exakt die identische Umwelt umgeben und dennoch seid ihr ganz in eurer eigenen Welt gewesen. Das was jeder für sich wahrnimmt hat etwas mit ganz individuellen Filtern zu tun, mit denen wir uns unsere persönliche Welt erschaffen.

Dies führt zur NLP Grundannahme „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“. Wenn wir dies verinnerlichen, dann kann es in der Beurteilung von verschiedenen Weltsichten letztlich kein „richtig“ oder „falsch“ geben. Jede:r hat ein ureigenes „Modell von Welt“ und agiert aus einem persönlichen Ausschnitt der Realität. Diese NLP Grundlage ist eine Aufforderung, die verschiedenen „Modelle von Welt“ unserer Mitmenschen zu respektieren.

Natürlich müssen wir andere Sichten auf die Welt nicht immer teilen. Es geht um die Akzeptanz und Toleranz, die wir einander entgegen bringen, auch wenn wir Ansichten und Handlungen nicht nachvollziehen können. Zugegeben ist es nicht immer leicht, dies auch zu beherzigen. Vor allem dann, wenn Weltsichten sehr stark auseinander liegen, tun wir uns oft schwer damit. Wenn wir es aber schaffen, diese Form von Toleranz zu leben, dann führt das zwangsläufig zu einem friedlichen Miteinander.

Gehe gedanklich noch einmal zu dem empfohlenen Spaziergang. Sicher würdest du dich nicht mit deiner Freundin streiten, wenn sie dir berichtet, dass sie einen Baukran gesehen hat, nur weil du anstatt des Baukrans einen Schmetterling wahrgenommen hast. Beides wird auf eurem gemeinsamen Gang zu sehen gewesen sein.

Die NLP Grundannahme: es gibt nur positive Absichten

Egal, was wir als Menschen tun, wir tun es für uns aus einer positiven Motivation heraus. Wir handeln nach der persönlich besten Option in dem entsprechenden Kontext. Dies ist unabhängig davon, ob das Verhalten von der Umwelt verstanden oder für gut befunden wird. Auch mildtätiges oder altruistisches Verhalten folgt letztlich diesem Grundsatz. Solange durch ein Verhalten kein ernsthaft körperlicher, seelischer oder auch materieller Schaden entsteht, gilt es dieses zunächst auch zu respektieren.

Immer wieder ist es so, dass wir uns durch das Verhalten Anderer geärgert fühlen. Dabei ist oft auch der Gedanke mit verbunden, dass dieser Mensch uns ärgern möchte. Davon dürfen wir uns frei machen, denn das was uns daran ärgert, ist kein persönlicher Angriff auf uns. Vielmehr folgt die Person ihrer eigenen besten Option für die entsprechende Situation. Für mich macht der Gedanke einen großen Unterschied, denn es liegt in dieser Erkenntnis weit weniger aggressives Potential.

Ein weiterführender Gedanke, der in der Fragestellung mündet, mit welcher positiven Absicht ein Mensch handelt, führt sehr häufig schon zu einer Entschärfung einer Situation. So ist z.B. dein:e Chef:in, die dich in deiner Wahrnehmung gerade unangemessen antreibt, vielleicht selbst unter hohem Druck. Das Verhalten resultiert dann gegebenenfalls aus der positiven Absicht, selbst Termine einhalten zu wollen und ist nicht gegen dich gerichtet. Auch in privaten Beziehungen sind die Interessen nicht immer im Gleichklang.

Wenn du dich z.B. darüber ärgerst, dass dein Partner oder deine Partnerin ungehalten darüber ist, weil du zu lange im Büro gewesen bist, dann liegt vielleicht hier die positive Absicht darin, mit dir einen schönen Abend verbringen zu wollen. Das Ziel des Verhaltens ist nicht, dich drängeln und von deiner Karriere abhalten zu wollen, auch wenn sich das zunächst so anfühlen mag.

Selbstverständlich soll die Frage nach der positiven Absicht nicht zwangsläufig dazu führen, jedes Verhalten kommentarlos zu erdulden. Ganz im Gegenteil, ist dieser Gedanke eine gute Vorbereitung zu einem Gespräch über das, dir missfallende, Verhalten. Wirkliche Kommunikation, die auch etwas in deinem Sinne bewirken kann, setzt eine positive Offenheit für dein Gegenüber voraus.

Die Empfehlung eine Nacht über das zu schlafen, was einen negativ bewegt, verschafft auch den Raum für diese Art von Gedanken. Darüber hinaus gibst du dir damit die Gelegenheit, klar für das Gespräch zu werden, was dich bewegt und was du dir wünschst. Ein auf diese Weise innerlich vorbereitetes Gespräch wird weit weniger auf negativen Emotionen basieren und dir helfen, offen und ehrlich mit deinem Gegenüber zu kommunizieren. Das Gespräch wird erfolgreicher und zielgerichteter verlaufen können, als wenn du vorwurfsvoll und voller Emotionen dort hinein stolpern würdest. Kennen wir nicht alle die Gespräche, die mit Vorwürfen beginnen, mit Frust und Streit enden und nichts Positives bewirken?

Die Frage nach dem „Wie?“ und nicht nach dem „Warum?“ im NLP Coaching

Im NLP Coaching konzentrieren wir uns ganz bewusst auf die Frage nach dem, wie etwas erreicht werden kann. Wenn es etwas zu verändern oder zu korrigieren gibt, führt die Frage, wie dies geschehen kann, weg von dem Problem und hin zu einer Lösung.

Sehr oft sind wir mit der Frage konfrontiert, warum etwas so ist, wie es ist. Dies gilt nicht nur in der Kommunikation mit andern, sondern auch im gedanklichen Selbstgespräch. Wer kennt ihn nicht, diesen Gedanken „Warum musste mir das passieren?“. Erkennen lässt sich sehr schnell, dass es auf diese Frage wohl keine einzige vernünftige oder hilfreiche Antwort gibt. Das was geschehen ist, ist geschehen und darf als solches erst einmal akzeptiert sein.

Auch im beruflichen Kontext wird gerne, z.B. in Besprechungen, die Frage nach dem „Warum?“ gestellt, wenn etwas schief gelaufen ist. Dahinter steckt oft auch die Suche nach vermeintlich Schuldigen. Ist der Kreis vielleicht fündig geworden, dann kann sich jeder vorstellen, dass für alle Beteiligten Stunden mit frustrierenden und streitvollen Gesprächen zurück liegen. Bedauerlich ist daran auch, dass so keinerlei Schritt in Richtung einer Lösung gefunden werden konnte.

Damit ist die Frage nach dem „Wie?“ weitaus konstruktiver, weniger Streit anfällig und hilfreicher. Dies gilt für alle Lebensbereiche. Auch für die eigene Veränderungsarbeit verlagert sich die Zeit vergeudende Betrachtung des Problems, hin zur Lösung und dem Ziel. Die Frage nach dem „Wie?“ ermöglicht es uns friedvoller mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen.

Fragen und Antworten (FAQs) zu NLP

Was bedeutet NLP?

NLP ist die Abkürzung für Neuro-Linguistische-Programmierung. „Neuro“ steht dafür, dass die Methode die Betrachtung des Nervensystems, bezogen auf die Verarbeitung der Erfahrungen unserer fünf Sinne beinhaltet. „Lingustisch“ bezieht sich auf unsere gesamte Kommunikation – verbal wie nonverbal – die unsere Wahrnehmung mit einem Code versieht und ihr Bedeutung gibt. „Programmierung“ ist der etwas sperrige Begriff dafür, dass die Methode Fähigkeiten bildet, die über Organisation von Kommunikation und neurologischem System, Ziele leichter erreichen lässt.

Wie ist NLP entwickelt worden?

NLP ist von Richard Bandler und John Grinder in den 1970er Jahren, als Modell für positive Veränderungen bei Menschen, entwickelt worden. Beide haben untersucht mit welchen Methoden sehr erfolgreiche Therapeuten in den verschiedenen Therapieformen (Gestalt-, Familien-, Hypnotherapie) arbeiten. Aus diesen Erkenntnissen wurden Strategien entwickelt, die für Menschen eine schnelle und nachhaltige Veränderung ermöglichen. Die Formate und Möglichkeiten des NLP sind seither stets weiterentwickelt und ergänzt worden. Die entwickelten Interventionen beziehen sich auf die verschiedensten Lebensbereiche und Themen, die bei Menschen vorkommen können. Richard Bandler ist mit der „Society of NLP“ weiterhin aktiv und bildet NLP Trainer aus.

Was ist NLP Coaching?

Für das NLP Coaching gilt, wie für jedes andere Coaching, dass Menschen mit Veränderungswillen durch Coachs, mit gezielten Interventionen, begleitet werden. Gewünschte Veränderung können so leichter herbei geführt werden. Im NLP Coaching bedient man sich der Interventionen, die von Richard Bandler und John Grinder entwickelt wurden. Die Interventionen beziehen sich alle auf unser Wahrnehmungssystem, unsere neurologischen Prozesse und Kommunikation. Im Unterschied zu problemorientiertem Coaching, steht beim NLP Coaching das Ziel und gewünschte Ergebnis im Vordergrund.

Mit NLP Coaching lassen sich beispielsweise Ängste und Phobien lösen, Ziele finden und erreichen, negative Glaubenssätze und Gedanken transformieren, innere Klarheit generieren, negative emotionale Erlebnisse verarbeiten und überwinden u.v.m..

Ist NLP manipulativ?

Ob NLP manipulativ ist, ist eine häufig gestellte Frage, gerne auch mal mit impliziter Kritik. Der Begriff der Manipulation ist zunächst einmal völlig wertneutral und steht für gezielte Einflussnahmen.

Dabei ist zu bedenken, dass fast unser gesamtes Verhalten unseren Mitmenschen gegenüber manipulativ ist. Wenn wir eine Person freundlich anlächeln, um sie vielleicht aus einer negativen Stimmung zu bringen, so ist dies bereits eine Manipulation. Nimmt sie das Lächeln wahr, so wird das zur Folge haben, dass sie sich vermutlich hinterher besser fühlt, als vorher.

Die Antwort lautet also „ja“, wenn mit „manipulativ“ gemeint ist, etwas durch gezielte Verhaltensweisen oder Maßnahmen im Leben eines Menschen zu verändern. Dies gilt für Ärzte, Therapeuten, Handwerker u.s.w., genauso wie für NLP Coachs und Trainer.

Entscheidend ist also nicht die Frage, ob NLP manipulativ ist, sondern vielmehr was mit der Methode bezweckt wird. Genauso wie mit einem Hammer, kann auch mit NLP etwas positives oder negatives für Menschen bewirkt werden. Die Motivation ist entscheidend. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass die Motivation von Coachs eine positive Veränderung für Klient:innen ist. Davon leben Coachs, genauso wie andere Berufsgruppen.

Vielleicht taucht diese Frage nach Manipulation so häufig im Zusammenhang mit NLP auf, weil dieses Modell so effektiv für Veränderungsprozesse wirkt. Dies gilt im Positiven wie im Negativen. Ein bekanntes Negativbeispiel ist das Agieren von Sekten mit NLP. Gewissenhafte NLP Coachs distanzieren sich explizit, über spezielle Ethikrichtlinien, von diesen und ähnlichen Einflussnahmen.

Worauf ist bei der Wahl für eine:n NLP Coach zu achten?

1. Die NLP Coach Ausbildung:

Um die entsprechenden NLP Interventionen zielgerichtet und auf die Bedürfnisse zugeschnitten anwenden zu können, sollte die Coach mindestens ein Zertifikat als NLP Master vorweisen können. Qualitative NLP Ausbildungen sind in Deutschland üblicher Weise, entweder über die „Society of NLP“ oder vom „DVNLP“, zertifiziert. Ergänzend kann, wie beispielsweise im Rahmen der NLC (Neuro-Linguistisches-Coaching) Zertifizierung als Master Coach, auch eine TüV und ISO zertifizierte Ausbildung Hinweise auf die Qualität geben. Entsprechend ausgebildete NLC Master Coachs findest du im NLC Coach-Finder. Die hier gelisteten Master Coachs sind übrigens, ergänzend zum NLP, auch grundsätzlich wingwave Coachs.

2. Die regelmäßige Weiterbildung:

Einmal im Leben etwas gelernt zu haben ist zu wenig. Das gilt wohl ganz allgemein und auch für Coachs. Methoden und Ansätze verändern sich und werden stets aktualisiert. Auch aktuellste Forschungen fließen in Methoden für das Coaching ein. Um Menschen bei Themen zu begleiten und zu unterstützen, ist kontinuierliche eigene Weiterentwicklung und Weiterbildung zwingend erforderlich. Coachs die dies, im Sinne von Klient:innen beherzigen, werden gerne bereit sein auf eine direkte Frage nach der Aktualität ihrer Kenntnisse antworten.

3. Die Möglichkeiten die Coach vor dem Coaching kennen zu lernen:

Ein allererster Eindruck lässt sich auf den Websites von Coachs gewinnen. Hier findest du sehr oft Hinweise auf Ausbildung, Erfahrungshintergrund, Arbeitsweisen und Schwerpunkte. Manche Coachs nutzen auch Blogs, über die Themen, Arbeits- und Sichtweisen deutlich werden. Darüber hinaus wird vermutlich jede Coach gerne auf Fragen per Mail antworten. Wenn dies nicht oder schleppend erfolgt, ist das sicherlich auch ein Indikator. Sehr häufig bieten Coachs auch kostenfreie und meist telefonische Gespräche vor dem eigentlichen Coaching an. Diese dienen u.a. dazu, Ziele für das Coaching zu umreißen und offene Fragen zu klären. Sie bieten ebenfalls Gelegenheit, ein Gefühl zu entwickeln, ob auch auf der menschliche Ebene die Coach zu dir passt.

4. Der Erfahrungshintergrund:

In den Angeboten von Coachs, beispielsweise auf den Websites, finden sich Hinweise, mit welchem Erfahrungshintergrund ein Coaching angeboten werden kann. Welchen Stellenwert welche Erfahrungen haben, hängt von den eigenen Bedürfnissen und Themen ab. Dies ist weniger eine Frage der Qualität von Coachs, sondern danach, was für Klient:innen Vertrauen fördernd wirkt. Das ist sehr wichtig, denn nur mit Vertrauen ist ein Coaching hilfreich.

5. Die Ethik Richtlinien die sich Coachs selbst geben:

Solche Ethik Richtlinien können einen Aufschluss darüber geben, mit welchen Wertvorstellungen Coachs arbeiten. Dies kann erste Anhaltspunkte liefern, ob es auch menschlich für dich passen kann.

Was kostet ein NLP Coaching?

Laut aktuellster Umfrage des Coaching-Magazins aus 2016/2017, lag in Deutschland der durchschnittliche Stundensatz von Coachs allgemein bei 168 Euro pro Stunde. Dies gilt in etwa auch für NLP Coachs. Die Spannen der Stundensätze sind zum Teil sehr erheblich. Einflussfaktoren sind z.B. Ausbildung, Erfahrung und regionale Faktoren. So darf unterstellt werden, dass in Ballungszentren, wie München oder Hamburg, höhere Stundensätze erforderlich sind, als in ländlichen Regionen.

Wofür ist ein NLP Coaching sinnvoll?

NLP Coaching eignet sich grundsätzlich für alle Lebensbereiche und Themen, in denen Menschen etwas positiv für sich verändern wollen. Also letztlich alles bei dem der Ist-Zustand vom Wunsch- und damit Ziel-Zustand abweicht. Hilfreich ist im Vorfeld zu erkennen, dass Veränderung vor allem in einem selbst stattfindet. Es sind die eigenen Wahrnehmungen und Glaubenssätze, die gekoppelt mit den daraus resultierenden Emotionen, etwas Neues ermöglichen. NLP Coaching ist also immer bezogen auf die eigenen inneren Ressourcen für die Veränderung. Typische Themenfelder für ein NLP Coaching bei beruflichen und privaten Herausforderungen sind:

  • Innere Klarheit gewinnen
  • Ängste und Phobien überwinden
  • Ziele finden und leichter erreichen
  • Stärkung des Selbstbewusstsein
  • Akute Themen wie Trennung und Verlust
  • blockierende Glaubenssätze transformieren

Wozu dient eine NLP Practitioner Ausbildung?

NLP bietet viele Methoden und Techniken für Veränderungsprozesse. Im NLP Practitioner werden die Grundlagen des Modells vermittelt. Diese sind zum Teil philosophischer Natur und abgeleitet aus dem was Forschung heute über Wahrnehmung und Kommunikation mit dir selbst und anderen weiß. Beinhaltet ist auch, welche Wirkung Kommunikation – verbal und nonverbal – auf uns hat. Ganz wesentlich ist im Practitioner ebenfalls der praktische Teil, in dem Interventionen vorgestellt und auch gleich miteinander geübt werden. Dies sind u.a. Übungen zu:

  • Wertearbeit
  • Zielen
  • Glaubenssätzen
  • Ankern
  • Sprachmodellen
  • Hypnose und Trance
  • Timelines

Der Practitioner legt Grundlagen für die eigene Veränderungsarbeit und hilft für das Verständnis im Zusammenleben mit anderen und dir selbst.

Wozu dient eine NLP Master Ausbildung?

Die NLP Master Ausbildung vertieft und erweitert die Kenntnisse aus dem Practitioner. So heißt es beispielsweise bei Mindvisory aus Hamburg „Während du im Practitioner einem Bauplan folgst, wirst du im Master zum Architekten.“. Der Master ist vor allem auch für Menschen sinnvoll, die NLP für Veränderungsprozesse bei anderen Menschen anwenden wollen, also beispielsweise für Coachs oder Führungskräfte. Ziel sollte mit dem Master sein, Fähigkeiten auszuprägen, um die verschiedensten Interventionen zielgerichtet für Themen anwenden und sinnvoll kombinieren zu können. Darüber hinaus ist ein NLP Master Zertifikat eine der möglichen Voraussetzungen, um wingwave Coach werden zu können. (Hier findest du Antworten rund um die Frage: Was ist wingwave?)

Was unterscheidet den „DVNLP“ von der „Society of NLP“?

In Deutschland werden vor allem über die Verbände der „Society of NLP“ und des „DVNLP“ NLP Ausbildungen zertifiziert.

Die „Society of NLP“ wurde von Richard Bandler, einem der beiden „Urväter“ des NLP, gegründet. Nach wie vor werden in der Society NLP-Trainer, die NLP Ausbildungen anbieten, immer persönlich von Richard Bandler ausgebildet. Die Ausbildungen, die nach den Regeln der Society erfolgen, sind sehr praxisorientiert und wenig verschult. Die Zertifikate der Society sind weltweit anerkannt und bisher grundsätzlich auch von Richard Bandler persönlich unterzeichnet. Für die Qualitätsstandards der Ausbildungen der Society sorgt somit bisher der „Urvater“ Bandler selbst.

Der „DVNLP“ ist ein deutscher Verband, der 1996 gegründet wurde. Der Verband hat eigene Ausbildungskonzepte und Qualitätsanforderungen und will diese Standards für NLP Ausbildungen sicher stellen. Die Ausbildungen des „DVNLP“ werden häufiger als weniger praxisbezogen beschrieben. Da das Ausbildungskonzept des „DVNLP“ deutlich von den Vorstellungen Richard Bandlers abweicht, werden diese Zertifikate von der „Society of NLP“ nicht anerkannt. Ein „DVNLP“ zertifizierter Practitioner kann also nicht ohne Weiteres einen Master innerhalb der Society anschließen lassen. Ist eine internationale und weltweite Anerkennung des NLP Zertifikats von Bedeutung, so sollte das im Vorfeld abgeklärt werden.

Worauf sollte man bei einer NLP-Ausbildung achten?

Welche NLP Ausbildung Ziel ist hängt auch davon ab, was damit bezweckt wird. Für die persönliche Weiterentwicklung und das Verstehen von Kommunikation und deren Auswirkungen ist ein NLP Practitioner sehr hilfreich. Wer als Coach oder auch in anderen Funktionen mit seinen Mitmenschen NLP Interventionen anwenden möchte, sollte mindestens den Schritt zum NLP Master folgen lassen. Dabei gilt es neben dem eigenen Zeitaufwand auch die Kosten für die jeweilige Ausbildung zu bedenken.

Sowohl der Practitioner als auch der Master umfassen in der Regel einen zeitlichen Aufwand von rund zehn Präsenz Ausbildungstagen. Weitere Zeiten sollten für Eigenarbeit eingeplant werden. Die Kosten liegen jeweils in der Regel zwischen 2.000 und 3.000 Euro.

Manchmal besteht die Möglichkeit für NLP Ausbildungen Bildungsurlaub zu beanspruchen. Auch manche Arbeitgeber finanzieren anteilig oder sogar komplett eine solche persönliche Weiterentwicklung.

Unter welchem Verband eine Ausbildung zertifiziert wird, ist Geschmackssache. Wichtig ist, dass es bei der Ausbildung klare Qualitätsanforderungen gibt. In Deutschland sorgen vor allem die „Society of NLP“ und der „DVNLP“ für solche Standards (s.o.).

Gerade im NLP werden häufiger auch thematisch sehr eingeschränkte Fortbildungen angeboten. Beispielsweise gibt es sehr stark vertrieblich orientierte NLP Seminarangebote.

Ist der Wunsch nach eigener Veränderung spezifisch und nicht ganz allgemein auf persönliche Weiterentwicklung ausgerichtet, so ist ein NLP Coaching oftmals eine effektivere und effizientere Variante. Auch für das Coaching gilt, dass Arbeitgeber häufig ein entsprechendes Coaching finanzieren und/oder es im Rahmen der Arbeitszeit stattfinden lassen. Es fällt Arbeitgebern oft leichter ein solches Coaching zu finanzieren, als einer Gehaltserhöhung oder Prämienzahlung zuzustimmen. Schließlich hat auch der Arbeitgeber etwas von der positiven persönlichen Veränderung seiner Mitarbeiter.

Was ist der Unterschied zwischen NLP Coaching und NLP Ausbildung zu Practitioner und Master?

Ein Einzel Coaching zielt immer auf konkreten Veränderungswunsch ab, mit dessen Erreichen das Leben einfacher und leichter wird. In der Regel besteht eine 1:1 Beziehung zwischen Coachee (Klient:in) und Coach. Es geht ausschließlich um das, was für Coachees persönlich wichtig ist. Für den zeitlichen Umfang, und damit auch für die Kosten, sind je Thema und Situation rund 3 bis 10 Stunden anzusetzen.

In NLP Ausbildungen geht es um die grundsätzliche Erlernung der NLP Techniken, bis hin zu der Fähigkeit, andere Menschen zu coachen. Ein oder mehr Trainer vermitteln einer Gruppe, von meist rund 15 – 20 Personen, Grundlagen und Interventionen des NLP. Der Ansatz ist hier nicht primär spezifisch auf die Themen einzelner Personen ausgerichtet. Nach Abschluss des Practitioner, kann die Master Ausbildung folgen. Für Practitioner und Master zusammen sind leicht 4.000 bis 6.000 Euro zu veranschlagen. Der gesamte zeitliche Aufwand liegt, je nach Anbieter, bei 20 bis 40 Tagen Präsenztraining. Weitere Stunden in Eigenarbeit, um z.B. Interventionen zu verinnerlichen und Abschlussprüfungen vorzubereiten, sollten während der Ausbildungen einkalkuliert werden.

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Vielleicht bist du auch an einer NLP Ausbildung zum Practitioner oder Master interessiert? Dann kann ich dir, mit friedvoller und respektvoller Weltsicht, sehr https://www.mindvisory-seminars.de/ weiter empfehlen. Hier lernst du NLP praxisnah bei Ulrich Oldehaver, der von Dr. Richard Bandler, dem Mitbegründer des NLP, persönlich ausgebildet und zertifiziert ist.

Anke Bolter – Morpho-Coaching® Hamburg

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